Einkauf von Zahlengenies

Den klassischen Einkauf kennt jeder: Man geht in ein Geschäft und besorgt sich, was man benötigt. Von Lebensmitteln, über Kleidung und Bedarfsgegenstände. So ähnlich kann man sich eigentlich auch die Abteilung Einkauf in einem Unternehmen vorstellen. Aber es gibt Unterschiede zwischen dem privaten Verbraucher und dem beruflichen Einkäufer.

Letzterer macht zum Beispiel keine Anschaffungen für den Eigenbedarf, sondern für die Firma. Er ist unter anderem dafür zuständig, dass die Warenlager immer gut aufgefüllt sind. Dafür prüft er vorher die Verfügbarkeit einzelner oder mehrerer Artikel. Die Bestände beziehungsweise die Bestandszahlen sind dafür in Programmen aufgelistet, um die Arbeit zu erleichtern.

Fehlen Produkte, ist das ein Fall für den Einkäufer. Er setzt sich mit den Herstellern oder Zwischenhändlern in Verbindung, um die gebrauchten Artikel nachzubestellen. Manchmal ist dabei bei der preislichen Frage ein bisschen Verhandlungsgeschick notwendig. Bei einigen Aufträgen sind sogar Hintergrundwissen über diverse Kosten wie Zoll- und Portogebühren gefragt. Übrigens: Um den Dschungel von Rechnungen, Gleichungen und Co. präzise zu entschlüsseln, ist ein Zahlenjongleur im Einkauf immer gern gesehen. Gleiches gilt auch für ein analytisches Geschick und Organisationskünstler. 

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