Halloween Stories

 

Herzlichen Glückwunsch,
an die Gewinner unseres Halloweenspiels. Wir wünschen euch viel Spaß mit eurem 50 Euro Einkaufsgutschein und ein tolles Shoppingerlebnis auf zugeschnuert-shop.de.

 

 

Das sind eure gruselig-sexy Geschichten:

PLATZ 3

Von: Britta

Mit einem Mantel über dem Ledermini und der Bluse bekleidet, gehe ich durch den nächtlichen Park. Gruselig ist es an Halloween hier durchzulaufen. Noch ein paar Meter, dann erreiche ich die Haustür. Hinter mir höre ich Schritte und beschleunige. Auch die Schritte meines Verfolgers werden schneller. Mit dem Schlüssel in der Hand erreiche ich die Tür. Doch der Schlüssel fällt zu Boden, sodass ich mich bücke muss. Hinter mir flüstert eine erotische Männerstimme: „Allein an Halloween unterwegs? Das ist gefährlich.“ Die Stimme ist mir bekannt und löst einen Schauer in mir aus. Die Hand meines Verfolgers legt sich unter dem Mantel auf meinen Po. Ich schließe zitternd auf. Ohne das Licht anzuknipsen, gehe ich vor ihm in die Wohnung. Er schließt die Tür und dreht mich zu sich um. In der Hand hat er Lederhandschellen. Er schiebt den Mantel über meine Schultern und lässt ihn zu Boden fallen. Dann nimmt er meine Hände, fesselt sie auf meinem Rücken und drückt mich bestimmt in die Knie. Aus seiner Jackentasche zieht er ein schwarzes Satinband, er legt es über meine Augen und knotet es zu. Meine Erregung wächst. Es ist ungewiss was nun kommt und ich bin etwas ängstlich keine Kontrolle mehr zu haben. Ich höre den Reißverschluss seiner Hose, dann spüre ich seine Hand in meinen Haaren, sein Griff ist fest, als er mir sein hartes Glied in meinen Mund schiebt. Ich stöhne kurz auf und genieße es. Die Kontrolle hat er. Tempo und Rhythmus liegen nicht in meiner Macht. Nach einiger Zeit entzieht er sich mir, gespannt was nun passiert, warte ich. Er zieht mich hoch, streift mir den Rock aus und dreht mich um. Mit leichtem Druck drückt er meinen Oberkörper nach unten, packt mich an den Fesseln und dringt fest und leidenschaftlich in mich ein. Er nimmt mich bis wir beide unseren geilen Halloween-Abend mit einem Höhepunkt beenden.

 

PLATZ 2

Von: Tobias

Die Begegnung

Halloween – schwachsinnige Erfindung! Ich muss die Kinder in monströse Zombies verwandeln und mit ihnen durchs Dorf tingeln damit sie Berge von Süßigkeiten bekommen. Und dass zu einer Tageszeit, an der ich lieber mit Thomas auf dem Sofa verbringen oder sonst irgendwas mit ihm machen würde. Glorreicher Weise hatten die Muttis die Idee eine Halloweenparty zu schmeißen. Toll! Wenigstens passen die Großeltern auf die müde Zombiebrut auf und ich muss mich nicht allein mit den Übermamis rumschlagen, denn Thomas ist dabei.
Schnell die Kids abgeschminkt, verköstigt und ins Bett geschickt. Dann werfe ich ein Hexenkostüm über, das ich in der ganz knappen Ausführung gekauft habe. Damit Thomas nicht so viel trinkt und noch zu gebrauchen ist. Meine Brüste sind schön prall und machen im Kostüm ein super Dekolletee und der zu kurze Tüllrock lässt beim Bücken den Blick auf den kleinen String zu.
Es ist dunkel und die Sterne funkeln am Himmel als ich durch die kühle Nacht hasste, um zur Party zu kommen auf der Thomas schon ist. Ich staksele in meinen Highheels am Friedhof vorbei, als ich plötzlich ein rotes Licht sehe, dass sich schnell bewegt. Irgendetwas packt mich und ich muss zum Licht gehen. Ein angenehmes Kribbeln durchfährt mich. Und da sehe ich eine halbnackte Frau: brünettes, gelocktes Haar, tiefrote Lippen und rot funkelnde Augen, die mich lüstern ansehen und in ihren Bann ziehen. Ihre Brüste wippen verführerisch bei jedem Schritt auf und ab. Sie trägt nur schwarze Straps-Strümpfe, Pumps und einen Ministring, der nur knapp ihre das Nötigste bedeckt, ein feiner schwarzer Streifen Schamhaare lugt heraus. Jetzt will ich nicht weg. Eigentlich stehe ich nicht auf Frauen, aber sie macht mich an. Als sie mich schließlich erreicht, fasst sie mir zwischen die Beine und unsere Zungen beginnen ein wildes Spiel...ich mag Halloween doch.

 

 

 

PLATZ 1

Von: Tobias

Ich liege in der Badewanne, es ist kurz vor 24 Uhr. Mein Badezimmer erstrahlt im flackernden Kerzenlicht und mein Radio spielt leise Musik ab, als ich plötzlich Geräusche von unten wahrnehme. Ich erschrecke. Wer kann das nur sein? Ich erwarte doch keinen Besuch.
Die Geräusche werden immer lauter. Ich steige vorsichtig aus meiner Badewanne und schlüpfe in meinen roten Rüschenbademantel. Leise gehe ich auf Zehenspitzen gehe zur Badezimmertür. Mit zitternder Hand drücke ich die Türklinke runter. Meine Wohnung ist stockfinster. Ich nehme meinen schweren Kerzenleuchter mit den 2 weißen Kerzen in die rechte Hand und wage es Schritt für Schritt aus meinem Badezimmer. Ich kann nichts sehen. Mir laufen Angstschweißperlen über meine Stirn. Auf Zehenspitzen gehe ich die alte, knarrende Holztreppe hinunter. Knarrrr - oh nein: eine Stufe knarrt unheimlich laut.
Ich bekomme panische Angst. Habe ich mich nun verraten? Wird - wer auch immer hier sein mag - nun auf mich aufmerksam? Unten an der Treppe sehe ich auf dem alten Holzboden viele kleine rote Tupfen. Ich nehme meine Kerze bücke mich und leuchte auf den Boden. Ist das etwa Blut? Ich tippe mit meinem Zeigefinger hinein es scheint frisch zu sein. Mein Herz rutscht mir in die Hose und ich zittere am ganzen Körper.
Ich gehe vorsichtig weiter. Da am Vorhang ist ein roter Handabdruck. Soll ich schreien? In diesem Moment geht die alte, immer zu flackernde Lampe an meiner Treppe an und eine schwarze Gestalt huscht die Treppe hinauf. Ich nehme meinen Mut zusammen und renne ihr hinterher. Doch wo ist sie hin?
Vorsichtig sehe ich mich im Obergeschoss um. Ich schaue unter meinem Bett ... Nichts! In meinem Schrank ... Nichts! Dann bleibt mir nur noch das Badezimmer. Doch was ist das? War die Tür nicht vorhin noch offen? Mein Herz schlägt laut, meine Hände sind schwitzig, doch langsam öffne ich die Tür. Nichts?! Ich gehe hinein. Doch plötzlich ergreift mich von Hinten eine Gestalt. Sie legt mir die Hand auf den Mund und küsst vorsichtig meinen Hals. Ich liebe dieses zärtliche Gefühl. Doch das kann eigentlich nur einer wissen. Langsam drehe ich mich um. Vor mir steht mein Geliebter im Vampirkostüm. Er schaut mich mit seinen dunklen, braunen Augen an und lächelt. Ich weiß nicht ob ich sauer oder erleichtert sein soll. Er streift mir vorsichtig meinen Bademantel von den Schultern und hebt mich in die Badewanne. Lächelnd zieht er sein Kostüm aus, steigt zu mir hinein und wünscht mir schöne schaurige Halloween. Was ich Dank ihm auch wirklich hatte.


 

Nach oben