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Der Spanking Guide

Der Reiz, der vom Po ausgeht, fasziniert Männer und auch Frauen. Es ist daher keine Überraschung, dass sich immer mehr Paare mit der Züchtigung des Hinterteils - dem Spanking - befassen.

Spanking ist für viele Paare zum ultimativen Vorspiel geworden. Das böse Mädchen oder der unartige Junge werden bestraft - das kann unheimlich erregend sein und die Lust steigern.

Es ist eine Art Machtspiel, wobei Unterwerfung und Dominanz im Mittelpunkt stehen.

 

Was sollten Anfänger berücksichtigen?

Spanking ist eine Sexualpraktik. In erster Linie wird das Gesäß geschlagen. Selbstverständlich können auch die benachbarten Körperregionen versohlt werden.

Leichte Hiebe auf die Oberschenkel oder auf den Rücken sind möglich; mitunter können auch Hilfsmittel - wie eine Haarbürste, eine Gerte oder ein Kochlöffel - verwendet werden. Der Fantasie werden definitiv keine Grenzen gesetzt.

Viele Paare freuen sich auch auf das Squeezing; bei dieser Praktik kneift der Partner in die Pobacken der Unterworfenen. Natürlich muss es beiden Seiten gefallen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass im Vorfeld mit dem Partner darüber gesprochen wird.

Wer zudem noch keine Erfahrungen gemacht hat, sollte zu Beginn vorsichtig und vor allem ruhig an die Sache rangehen. Der Dominante, der sogenannte "Spanker", teilt die Schläge aus, sollte die Grenze des Unterworfenen, des "Spankees", aber immer respektieren.

Anfänger sollten auf diverse Hilfsmittel (Peitschen, Gerten und dergleichen) verzichten, sondern vorwiegend mit der flachen Hand zuschlagen. Die geschlagene Stelle wird danach massiert oder gestreichelt, bevor der nächste Schlag folgt.


Beim Spanking gibt es zudem drei Grundregeln: "Safe, sane and consensual" - also "sicher", "mit Verstand" und "einvernehmlich". Wichtig ist, dass sich die Partner ein "Safeword" - ein Sicherheitswort - ausdenken und vereinbaren. Der passive Part kann durch das Safeword signalisieren, dass er zu starke Schmerzen hat und die Grenze überschritten wurde.

 

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Hilfsmittel sorgen für aufregende Momente

Es gibt verschiedene Sex-Toys, die Spanking zu einem außergewöhnlichen Erlebnis machen. So gibt es diverse Peitschen oder Flogger, die der dominante Part nutzen kann, um das Hinterteil des unterworfenen Parts zu behandeln.

Wichtig ist, dass das Spielzeug zuerst vorsichtig benutzt wird; Anfänger unterschätzen gerne die Kraft, die durch ein derartiges Sex-Toy freigesetzt wird. Natürlich kann sich das Paar auch mit einem Paddle aus Leder vergnügen.

 

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Zu Beginn kann der unterworfene Part noch mit dem Spielzeug gestreichelt werden, kurze Zeit später bekommt er schon den ersten Klaps auf den Po.

 

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Wenn das böse Mädchen auf den Lehrer trifft

Spanking bietet eine hervorragende Grundlage für ein gemeinsames Rollenspiel. Sie ist ungezogen und hat den Müll nicht runtergebracht? Vielleicht hat sie auch wieder nicht ordentlich Staub gewischt?

Züchtige Hiebe können als Bestrafung folgen. Natürlich gibt es auch fantasievollere Rollenspiele - Räuber und Polizist, Häftling und Wärter oder auch Professor und ungezogene Studentin?

Es gibt natürlich auch noch weitere Sex-Toys und BDSM-Accessoires, die das Spanking aufpeppen. So etwa Augenbinden und Fesseln, sodass der unterworfene Part tatsächlich "ausgeliefert" ist und die "Schläge" noch intensiver wahrnehmen kann.

 

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